Green Bay, Wisconsin, 12. Februar 2026 — Trotz regulatorischer Rückschritte, verstärkter politischer Kontrolle und anhaltenden Inflationsdrucks investieren führende Unternehmen der Transportbranche weiterhin in Nachhaltigkeit, anstatt sich zurückzuziehen. Neue Erkenntnisse aus dem „State of Transportation Report 2026“ von Breakthrough zeigen, dass sowohl Verlader als auch Spediteure die Reduzierung von Emissionen zunehmend als praktischen Weg betrachten, um die Widerstandsfähigkeit des Netzwerks zu stärken, das Kostenrisiko zu steuern und Störungen zu mindern.
Auch wenn makroökonomische Schwankungen die Transportplanung weiterhin erschweren, geben 58 % der Verlader an, in den letzten 12 Monaten Fortschritte bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele erzielt zu haben, wobei 21 % diese Fortschritte als „außergewöhnlich“ bezeichnen – ein Anstieg um 10 Prozentpunkte im Vergleich zu 2025. Mit Blick auf die Zukunft erwarten 69 %, die transportbedingten Emissionen im Jahr 2026 zu senken, was auf eine zunehmende Reife bei der Einbindung von Nachhaltigkeit in die zentrale Transportstrategie hindeutet, einschließlich Kraftstoffeffizienz, Netzwerkplanung und Beschaffungsentscheidungen.
Diese Reife wird durch das anhaltende Vertrauen in die Bereitschaft zur Bewältigung von Störungen untermauert. Tatsächlich geben 91 % der Führungskräfte im Transportwesen – sowohl bei Verladern als auch bei Spediteuren – an, dass ihre Unternehmen agil und darauf vorbereitet sind, künftige Störungen zu bewältigen, was einen disziplinierteren Ansatz beim Umgang mit Volatilität widerspiegelt.
„Da sich Tarifpolitik, Energiemärkte und regulatorische Rahmenbedingungen ständig verändern, bewegen sich viele Führungskräfte im Transportwesen in einem Umfeld, in dem es immer schwieriger wird, aussagekräftige Marktsignale von kurzfristigen Schwankungen zu unterscheiden“, sagte Heather Mueller, Chief Client Strategy Officer bei Breakthrough. „Aus den Daten geht hervor, dass Kostenmanagement und Nachhaltigkeit immer enger miteinander verflochten sind, wobei Nachhaltigkeit eine wachsende Rolle dabei spielt, wie Führungskräfte das Kostenrisiko steuern und wie sie langfristige Widerstandsfähigkeit in ihre Betriebsabläufe integrieren.“
Tarife sind mittlerweile der wichtigste Wirtschaftsindikator, der die Entscheidungsfindung in der Transportbranche bestimmt, gefolgt von Energiepreisen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Fast die Hälfte der Führungskräfte rechnet damit, dass Tarife die Branche im Jahr 2026 erheblich beeinträchtigen werden. Diese Bedenken stehen zunehmend im Zusammenhang mit allgemeinen wirtschaftlichen Risiken, darunter auch eine sich abkühlende Konjunktur.
Als Reaktion darauf passen Transportteams ihr Volatilitätsmanagement an. Anstatt sich auf konstante kurzfristige Marktsignale zu verlassen, setzen Führungskräfte auf dynamische Strategien und finanzielle Disziplin, um die Leistung zu stabilisieren. Zu den auffälligsten Veränderungen zählen der verstärkte Einsatz flexibler Verträge zur Förderung der Anpassungsfähigkeit, die zunehmende Nutzung KI-gestützter Lösungen zur Frachtoptimierung, eine geringere Abhängigkeit von kurzfristigen Markteinschätzungen sowie der erweiterte Einsatz von Strategien zur Absicherung von Kraftstoffpreisen, um Preisschwankungen zu bewältigen und die Budgetsicherheit zu verbessern.
Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Führungskräfte im Transportwesen zu einem stärker integrierten Betriebsmodell übergehen, bei dem Nachhaltigkeit, Kostenmanagement und Widerstandsfähigkeit im Rahmen derselben Entscheidungen berücksichtigt und angegangen werden.
Breakthrough befragte 500 Führungskräfte der US-Transportbranche, darunter Verlader und Spediteure, zu ihren Zielen und Prioritäten für das Jahr 2026. Die vollständigen Ergebnisse des „2026 State of Transportation Report“ von Breakthrough finden Sie unter: https://www.breakthroughfuel.com/resources/exclusive-content/2026-state-of-transportation-report/.
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Über Breakthrough
Breakthrough, ein Unternehmen von U.S. Venture, ist ein führender Anbieter nachhaltiger Kraftstoff- und Freight Solutions, die Kosten senken, die Netzwerkeffizienz verbessern und den Transport dekarbonisieren. Gestützt auf Daten zu jährlichen Frachtkosten in Höhe von mehr als 35 Milliarden US-Dollar, fortschrittliche Technologie und fundierte Marktkenntnisse liefert Breakthrough Frachtoptimierungslösungen und umsetzbare Strategien für die weltweit führenden Marken und trägt so dazu bei, den Transportsektor in ein effektiveres und nachhaltigeres Ökosystem zu verwandeln. Breakthrough wurde mehrfach von Food Shippers of America als „Top Food Chain Technology“ ausgezeichnet, ist „Owens Corning Supplier of the Year“ und erhielt den „2025 Top Supply Chain Projects Award“ von Supply & Demand Chain Executive und Food Logistics.
Medienkontakt
Marissa Pasillas
Walker Sands für Breakthrough
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