Kürzlich setzten sich Brett Wetzel, Senior Director of Applied Knowledge bei Breakthrough, und Adrian Gonzalez von Talking Logistics zusammen, um über Scope-3-Transportemissionen zu sprechen.
Watch the Interview with Talking Logistics: Unlock a Sustainable Future
In ihrem Gespräch sprechen sie über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und ihre Bedeutung in Gesprächen mit Führungskräften und bei der strategischen Planung. Der Wunsch und die Notwendigkeit, die Kohlenstoffemissionen und den gesamten Fußabdruck eines Unternehmens zu verbessern, sind wichtiger denn je, aber die Branche verändert sich parallel zu diesen Trends rapide.
Lieferketten, Transportnetze und die Märkte, die sie bedienen, werden immer komplexer. Die Ereignisse der letzten anderthalb Jahre haben sich gegenseitig verstärkt und die Schifffahrt vor Herausforderungen gestellt, wie wir sie noch nie erlebt haben. Von der Überlastung der Häfen über knappe Lkw-Kapazitäten bis hin zu schwankenden Verbraucherwünschen und einem sich ständig weiterentwickelnden regulatorischen Umfeld müssen die Verlader nun unter den komplexesten und schwierigsten Bedingungen, die wir je gesehen haben, die Emissionen aus ihrer Lieferkette eliminieren.
Fortschritte inmitten der Komplexität durch Konzentration auf Scope-3-Emissionen
Da Scope-3-Emissionen etwa 90 % der Emissionen von Breakthrough-Kunden ausmachen und der Transport an der Spitze der Liste der Verursacher steht, ist das Potenzial, Veränderungen voranzutreiben, immens. Obwohl es kompliziert ist, ist es nicht unmöglich, etwas zu bewirken, wenn man über den Tellerrand schaut und mit anderen Akteuren im Ökosystem zusammenarbeitet.
Gonzalez sagt: "Das ist der Punkt, an dem man Zusammenarbeit und Partnerschaft und den Austausch von Daten und Informationen zwischen verschiedenen Partnern benötigt, um wirklich erstens eine Ausgangsbasis zu erhalten und zu verstehen, wo man steht, und zweitens, um tatsächlich Aktivitäten zur Reduzierung zu koordinieren.
Das Erreichen dieses Ziels ist die größte Hürde, und wie Wetzel kommentiert: "Es ist jetzt ein längerfristiges Ziel. Viele Unternehmen haben einen 10-Jahres-Horizont mit Zielen für 2030, und [die Herausforderung] besteht weniger darin, dass man anfangen muss, ohne zu wissen, wohin man will, sondern eher darin, dass man weiß, wohin man will, und die Herausforderung besteht darin, wie man dorthin kommt."
Die gute Nachricht ist, dass Fortschritte möglich sind und dass sich bereits Trends abzeichnen, die den Verladern als Richtschnur für ihr Handeln dienen.
Hören Sie sich das vollständige Interview an, um zu erfahren, wie Verlader schon heute ihre beste nachhaltige Zukunft gestalten können.